On demand. On time.

Unser Gründer

Spitzenunternehmer und Innovator durch und durch. Es sind diese beiden Qualifikationen von Carel van Sorgen, die den Grundstein für 247TailorSteel legten und damit eine Revolution in der Blechbearbeitung ermöglichten. Mit der Verwirklichung seiner Vision hat er zudem bewiesen, dass die niederländische Fertigungsindustrie eine lebendige Zukunft hat. 

Alte Liebe rostet nicht

Als 21-Jähriger setzt Carel van Sorgen in Winterswijk seine ersten Schritte in der Stahlindustrie, als er den Blechbearbeitungsbetrieb Sorba von seinem Vater übernimmt. Im Laufe der Zeit entwickelt er diesen zu einem Unternehmen mit rund 300 Mitarbeitern. 1998 verkauft er Sorba und startet in ein neues Abenteuer. Van Sorgen widmet sich der umfassenden Renovierung eines irischen Golfplatzresorts, aber selbst als Golfplatzbetreiber wandern seine Gedanken zur alten Leidenschaft zurück. Er beginnt über das Potenzial von Internet, Robotern, künstlicher Intelligenz und deren Anwendung auf „seine Branche" nachzudenken. Eine Branche, die von Natur aus eher konservativ ist. 

2003 verkauft er den Golfplatz und stürzt sich zusammen mit einigen Programmierern auf die Umsetzung seiner Ideen in die Praxis. Fünf Jahre arbeiten sie an Software, um die „Fabrik der Zukunft" zum Leben zu erwecken. Zu dieser Zeit noch mit dem Ziel, diese Software an andere Unternehmen der Blechbearbeitung zu verkaufen. Das mangelnde Interesse dieser Unternehmen hat Van Sorgen veranlasst, selbst eine neue Fabrik zu errichten. Eine Fabrik, die ausschließlich von Sophia® kontrolliert wird. In Worten: Sophisticated Intelligent Analyzer. 

 

Onderscheiding Carel van Sorgen

Offizier im Orden von Oranien-Nassau


Onderscheiding Carel van Sorgen

Diese Fabrik hat ihren Sitz in den Niederlanden. Eine deutliche Gegenbewegung zu den vielen Unternehmern, die die Produktion nach Osteuropa verlagern. In der Achterhoek-Region Gelderlands — wo die Fertigungsindustrie traditionell erfolgreich angesiedelt ist — gründet Van Sorgen 2007 das Unternehmen, das die Metallbranche revolutioniert. Der Name bringt es eindeutig zum Ausdruck: 247TailorSteel. 

Das Unternehmen erlebt ein exponentielles Wachstum, das sich auf Personal, Maschinen, Produktionsbereiche und Standorte auswirkt. Im Jahr 2017 wird Van Sorgen zum 10-jährigen Jubiläum von 247TailorSteel mit einer königlichen Auszeichnung belohnt. Diese Auszeichnung wird ihm von Joris Bengevoord, Bürgermeister seines Wohnorts Winterswijk, überreicht. Bengevoord lobt den neuen Offizier im Orden von Oranien-Nassau für seine Pionierarbeit in der niederländischen Fertigungsindustrie und für den bedeutsamen Beitrag, den 247TailorSteel zur Schaffung von Arbeitsplätzen geleistet hat.

 

Grenzüberschreitende Vision


Im selben Jahr entsteht auch die Smart Bending Factory. Diese ist das Ergebnis des Wunsches vieler Kunden, auch den komplexen Biegeprozess zu digitalisieren. Selbstverständlich wird auch hier Sophia® zum Dreh- und Angelpunkt des Produktionsprozesses. Dank dieses wichtigen Schrittes ist 247TailorSteel von nun an auch in der Lage, Abkantaufträge für seine Kunden zu erledigen. 
In den folgenden Jahren setzt sich das Unternehmenswachstum fort. Das Rohrlaserwerk in Winterswijk wird komplett in das Stammwerk in Varsseveld integriert, wo weitere 7.500 m2 Produktionsfläche hinzukommen. Van Sorgens unternehmerische Vision setzt sich zunehmend auch im Ausland durch. Mit der Verlagerung der deutschen Produktionsstätte von Bremen in das neu errichtete Werk in Oyten verdreifacht sich die Produktionskapazität in Deutschland. 

Menschen und Kunden im Mittelpunkt


Der Varssevelder Innovator steht schon in den Startlöchern zur internationalen Expansion: Der 69-jährige Van Sorgen hat das ehrgeizige Ziel, Kunden überall im Umkreis von 200 Kilometern zu beliefern. Das erfordert Kapitalstärke. Diese entsteht mithilfe des Private Equity-Fonds Parcom, der 2019 60 % der Unternehmensteile übernimmt. Ein dynamischer Investor, mit dem Van Sorgen direkt auf einer Wellenlänge liegt, wie er es selbst ausdrückt. Er selbst wird Minderheitsaktionär, behält jedoch eine wichtige Stimme bei der Zukunftsplanung seines unternehmerischen Nachlasses. Die Staffelstabübergabe erfolgt im richtigen Moment und im Interesse unserer Kunden und natürlich auch aller Mitarbeiter. 

Die Vision von Van Sorgen wird sich dank der vielen Mitarbeiter, die Teil der 247TailorSteel-Familie sind oder sein werden, auch zukünftig an verschiedenen internationalen Produktionsstätten realisieren. Trotz der kontinuierlichen Automatisierung und Digitalisierung der Branche — zu denen 247TailorSteel selbst einen wesentlichen Beitrag leistet — werden auch weiterhin Menschen und Kunden im Mittelpunkt von 247TailorSteel stehen. Denn der Mensch ist niemals durch Maschinen oder Roboter zu ersetzen. 

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